Das pädagogische Angebot

Die imBlick Kinder- und Jugendhilfe gGmbH setzt ihren Schwerpunkt in die individuell für den Einzelfall entwickelten Hilfeformen für die Kinder, Jugendlichen und deren Familien. Jede Hilfeform ist ein Unikat, welches am Bedarf des Hilfeempfängers orientiert immer wieder neu gestaltet wird. Dafür steht uns eine Reihe von unterschiedlichen Betreuungspersönlichkeiten zur Seite, die neben ihren formalen fachlich-pädagogischen Kompetenzen und ihren ganz individuellen Angeboten die Hilfen gemeinsam mit den Hilfebeteiligten ausgestalten. Die Hilfen können im In- oder im Ausland, ortsnah oder in weiter Ferne stattfinden, je nachdem, welche Form für das Kind/den Jugendlichen zielführend erscheint.

imBlick verfügt über verschiedene inhaltliche Ausrichtungsmöglichkeiten. Es gibt Betreuungspersonen, die Kinder und Jugendliche in Standortprojekten bei sich aufnehmen und diese rund um die Uhr begleiten. Sie leben auf dem Land auf Bauernhöfen oder in Einfamilienhäusern oder aber auch in urbanen Gebieten. Einige BetreuerInnen führen auch mobile Reiseprojekte durch. Es gibt BetreuerInnen, die eher sportlich orientiert sind oder die handwerkliche Schwerpunkte setzen können. Manchmal sind es Einzelpersonen; aber auch Paare oder Familien bieten diese individuellen Hilfeformen an.

Einige unserer Standortprojekte sind traumapädagogisch ausgebildet und haben entsprechende Fachkompetenzen im Umgang mit traumatisierten und/oder bindungsgestörten Kindern und Jugendlichen.

Ein zweiter Schwerpunkt von uns ist ein Kooperationsprojekt im Bereich Vernetzung Pädagogik und Medizin. Die imBlick Kinder- und Jugendhilfe gGmbH hat gemeinsam mit der Hochgebirgsklinik Oy-Mittelberg (Fachklinik für Rehabilitation von Eltern-Kind und psychosomatischen Erkrankungen von Kinder und Jugendlichen) die imBlick Intensivwohngruppen gGmbH gegründet, um gemeinsam Gruppenkonzepte für Kinder und Jugendlichen mit schweren Traumatisierungen und Bindungsstörungen sowohl pädagogisch als auch therapeutisch zu begegnen.